Bereichernde Begegnungen

Wir bieten einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch: Über Symposien und andere Veranstaltungen, unterschiedlich strukturierte, örtliche Initiativen und Zusammenkünfte, sowie Internet-Foren, Veröffentlichungen und Email-Kontakte.

Dabei wird die Verbindung von Forschung und Lehre mit Weltanschauung, Glauben und Sinn stiftenden Werten gesucht.

Wenn es das Professorenforum nicht gäbe, müsste es erfunden werden.

Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher

Wissenschaft und Glaube gehen Hand in Hand

Die akademische Kultur in Deutschland ist geprägt von einem respektvollen und toleranten Umgang mit gegensätzlichen Meinungen. An allen Universitäten treffen sich christliche Professoren zum Austausch und zur Diskussion mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden. Es herrscht eine Atmosphäre intellektueller Freiheit.

  • Relevanz und Konsequenzen weltanschaulicher Voraussetzungen wissenschaftlichen Arbeitens sind in allen Disziplinen klar herausgearbeitet. Naturalistische, christliche und andere Weltbilder werden offen und fair diskutiert. Die historische Gründungsrolle christlicher Denker bei der Entstehung der modernen Wissenschaft ist bekannt.
  • Die Relevanz des christlichen Glaubens für das eigene und das gesellschaftliche Leben wird angemessen wahrgenommen und gewürdigt. Christlicher Glaube und Wissenschaft werden nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung verstanden.
  • Christliche Weltsicht wird, neben anderen Weltanschauungen, zu einer anerkannten und gefragten Größe an deutschen Universitäten und bewirkt damit eine gesamtgesellschaftliche Öffnung für den christlichen Glauben.
  • Christliche Professoren werden befähigt, akademisch gebildete Leiter mit einem biblischen Weltbild auszubilden, die unsere Gesellschaft in allen Bereichen prägen. Charakter, Wahrhaftigkeit und Tugend sind über den Erwerb von Fachkompetenz hinaus wieder zu Bildungsidealen geworden.
  • Für die christlichen Professoren ist ihr persönliches Leben und Vorbild als Vorgesetzte der Mitarbeiter, Lehrer der Studierenden und akademische Führungspersönlichkeiten genauso wichtig wie das fachliche und weltanschaulich-gesellschaftliche Engagement. Dazu bietet das Forum unterstützende Angebote.
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Der Wunsch nach Vielfalt:
Unsere gemeinsame Geschichte

Zusammen mit elf Professoren gründete Hans-Joachim Hahn im Oktober 1996 das Netzwerk »Professorenforum«.

Wir wollten eine Plattform schaffen, auf der – bei gemeinsamer Suche nach der Wahrheit – auch gegensätzliche Meinungen mit Respekt und Toleranz behandelt werden.

Wir kamen alle aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Gemeinsam teilten wir aber den Eindruck, dass das herrschende Wissenschaftsverständnis mit seiner naturalistischen Ausrichtung die Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit zu sehr einengt.

Der Gedanke unserer Akademie: Ein Forum für die Begegnung unterschiedlicher Weltanschauungen und Denkrichtungen. Dabei lassen wir uns von unserem christlichen Weltverständnis (die Welt beruht auf einer sinnvollen Ordnung, die wir dem Schöpfer verdanken) leiten.

Inzwischen haben wir über 800 Mitglieder aus Deutschland und anderen Ländern.

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Gemeinsam auf unterschiedlichen Wegen

Unsere Partner verfolgen jeweils eigene Zielsetzungen und Aufträge und stehen in keinerlei Abhängigkeitsverhältnis zu uns. Umgekehrt gilt das Gleiche. Wir sind die Partnerschaften eingegangen, weil es in wichtigen Bereichen Gemeinsamkeiten und Überlappungen gibt, die uns gegenseitig unterstützen und zu sinnvollen Synergien führen.

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