Professoren Newsletter

NEWSLETTER – PROFESSORENFORUM II/2014


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Unerwünschte Wahrheiten


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in diesem Newsletter setzen wir die Reihe zur philosophischen Kritik an der Aufklärung fort. Daniel von Wachters Thesen sind mit Sicherheit provokativ, zeigen aber auch historische Aspekte die zumeist unbekannt sind und daher neues Licht auf die Diskussion werfen. Der kritische Beitrag des Philosophen Josef Seifert zur Evolutionstheorie verstärkt den Eindruck, dass in der herrschenden Lehrmeinung in diesem Bereich zumindest eine Einseitigkeit vorliegt. Eine aufschlussreiche Begegnung mit dem Zukunftsforscher Erik Händeler, veranlasst mich außerdem, Ihnen zwei seiner Bücher vorzustellen. Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre!

Damit Christus an unseren Universitäten zum Thema wird

Unterschrift

Ihr Hans-Joachim Hahn (Koordinator Professorenforum)

AKTUELLES


SERIE: Vom Mythos der Aufklärung

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Folge 2 - Preußische Könige

In der ersten Folge „Vom Mythos der Aufklärung“ hatte Daniel von Wachter schon darauf hingewiesen, dass es den Begriff der Aufklärung zur Zeit der meist zur Aufklärung gezählten Autoren noch gar nicht gab. In der zweiten Folge deckt der Philosoph weitere historische Hintergründe auf, die seine These stützen, dass sich um das Wort „Aufklärung“ ein weitreichender Streit zwischen Vertretern und Gegnern des Christentums rankt. Zu beiden Lagern gehören auch preußische Könige.  [Zum Artikel] »

Seifert
© lichtkunst.73/pixelio.de

Kritische Reflexionen über Evolutionismus

In seinem Artikel „Critical reflections on evolutionism as a scientific or pseudo-scientific theory and as an atheist ideology“ geht der Philosoph Josef Seifert hart ins Gericht mit der Evolutionstheorie und hinterfragt ihre wissenschaftliche und philosophische Seriosität. Der Aufsatz in der wissenschaftlichen Zeitschrift für Philosophie und Theologie: AEMAET ist in Englisch verfasst, enthält jedoch eine dreiseitige deutsche Zusammenfassung. Erstveröffentlichung unter [AEMET] » [Zum Artikel] »

 

 

VII. Regensburger Symposium 2014

Das VII. Regensburger Symposium 2014

Das VII. Regensburger Symposium zum Thema „Zeit im Menschen und Mensch in der Zeit“ versammelte einen sehr interdisziplinären Referentenkreis mit vielseitigen Themen. Auch die studentischen Teilnehmer der Winter-/Spring-School brachten sich wieder sehr konstruktiv in das Symposium ein. Ein kurzer Rückblick mit Würdigung. [Zum Bericht] » Lesezeit 4 Min.


VERANSTALTUNGEN

Katastrophen
© Wilhelmine Wulff/pixelio.de

13. Mannheimer Ethik-Symposium

Sa 18. Oktober 2014. Zum 13. Mal veranstalten Prof. Hermes Kick und das Institut für Ethik in der Psychotherapie und Gesundheitskultur (IEPG) in Mannheim das Jahressymposium. Das diesjährige Thema lautet: „Katastrophen – Überlebensstrategien. Wertefindung und Ethos für eine Gesellschaft in Gefahr. Interdisziplinäre Perspektiven. Praktische Relevanzen für Psychotherapie und gesellschaftlichen Handlungsraum.“ Die künstlerische Gestaltung hat wieder die Komponistin Prof. Violeta Dinescu, was eine außergewöhnliche Veranstaltung erwarten lässt. [Zum Symposium] »

Christ und Jurist
© Dieter Schütz/pixelio.de

Hat die Wissenschaft Gott widerlegt?

Chemnitz Forum Glauben und Denken. Do 12. Juni 2014, 19:30 Uhr, Technische Universität Chemnitz. Der britische Biologe Richard Dawkins hat des Öfteren behauptet: „Die Wissenschaft hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, dass es keinen Gott gibt.” Aber ist dem wirklich so? Der Vortrag geht dieser Frage nach, indem die Weltanschauungen verschiedener prominenter Wissenschaftler untersucht werden. Dabei werden sowohl die Pioniere der Naturwissenschaften, als auch ausgewählte aktuelle Wissenschaftler, unter anderem Chemie-Nobelpreisträger Prof. Gerhard Ertl, einbezogen. [Zur Veranstaltung] »


BÜCHER

Lob der Religionen

Lob der Religion: Warum es nicht egal ist, was Sie und Ihr Nachbar glauben

Ohne den Glauben an Gott hat Europa keine Zukunft. Und: Der Glaube an die vermeintliche Objektivität der Naturwissenschaft ist der Irrglauben unserer Zeit. Davon ist der Historiker Klaus-Rüdiger Mai überzeugt und greift die Life-Style-Atheisten unserer Tage frontal an. Dabei argumentiert Mai streng historisch. In einem Jahrtausende überspannenden Bogen zeigt er u. a. wie die Existenz der Religion Gesellschaft, Kultur und Naturwissenschaft überhaupt ermöglichte und wie die Verdrängung des Gottesglaubens Raum schuf für Ideologie und Fanatismus. Interessant am Buch ist, dass der Autor sich eher außerhalb des christlichen Lagers sieht ... Klaus-Rüdiger Mai: Lob der Religion, Kreuz Verlag, Gebundene Ausgabe, 176 Seiten, 1. Auflage 2013, 16,99 EUR [Zur Bestellung] »

Die Geschichte der Zukunft

Die Geschichte der Zukunft

„Gesundheit wird zum Wohlstandsmotor“ lautet die These des Zukunftsforschers Erik Händeler, „denn nicht die Kosten für Pharmaka und Pflege werden die Wirtschaft wachsen lassen, sondern die höhere Leistungsfähigkeit der Akteure durch mehr und besseres Arbeitsangebot. Und weil der nachhaltige Umgang mit Menschen dabei immer wichtiger wird, kommt es auch zu einem Wettbewerb der Religionen: Welche ist wirklichkeitskompatibler?“ Händeler folgt dem Modell der langen Wellen des russischen Forschers Kondratieff und liefert eine Analyse der nächsten Engpässe und
Wachstumschancen für unsere Zivilisation. Erik Händeler: Die Geschichte der Zukunft, Brendow Verlag, Gebundene Ausgabe, 480 Seiten, 9. vollständig überarbeitete Auflage, 19,95 EUR [Zur Leseprobe] »Lesezeit 6 Min.
[Zur Bestellung] »

Die langen Wellen der Konjunktur

Die langen Wellen der Konjunktur

Wer nachvollziehen will, warum die Wirtschaft eine bessere Unternehmenskultur und ein präventives Gesundheitssystem braucht, der sollte bei Nikolai Kondratieff lesen, wie Wirtschaft funktioniert: Seine beiden leicht verständlichen Aufsätze aus den Jahren 1926 und 1928 über die langen Wellen der Konjunktur hat Erik Händeler jetzt im deutschen Faksimile-Reprint neu herausgegeben. In dem Bändchen kommentiert er auch den aktuellen Bezug von den Gründen der Schuldenkrise über die Folgen der
Geldschwemme. Nikolai Kondratieff/Erik Händeler (Hrsg.): Die langen Wellen der Konjunktur, Marlon Verlag, Paperback, 160 Seiten, 9,95 EUR, ISBN 978-3943172362
[Bestellung]


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